Aktuelles

Der Liberale Blick aufs Studium – Januar 2022

ACHTUNG: Vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen wird die Veranstaltung per Zoom durchgeführt. Wenn ihr den Link hierzu haben möchtet, meldet euch bitte per Mail.

Wir freuen uns sehr, am 18.01. ab 18 Uhr Daniela Beihl MdL bei uns in Bonn begrüßen zu dürfen. Daniela Beihl ist seit 2019 Mitglied des Landtags NRW und dort hochschulpolitische Sprecherin für die FDP-Fraktion.

Im Festsaal der Universität (im Hauptgebäude) wollen wir mit ihr darüber sprechen, wie sich die Situation an den Universitäten während der Pandemie entwickelt hat, wie es nach der Pandemie weitergehen kann, und was die Landesregierung bereits tut oder noch tun könnte. Selbstverständlich wird es auch die Möglichkeit geben, direkt Fragen zu stellen und in ein offenes Gespräch mit Frau Beihl zu kommen.

Schreibt uns bei Interesse gerne eine Mail (krueger@lhg-bonn.de), um euch anzumelden. Vor Ort gelten die gesetzlich vorgeschriebenen 2G-Bestimmungen.

Kritik an Buchabsage – November 2021

Die Absage der Buchvorstellung „Xi Jinping – der mächtigste Mann der Welt“ an den Universitäten Duisburg-Essen und der Leibniz-Universität Hannover sind Ausdruck des Einflusses der chinesischen Regierung auf die Konfuziusinstitute. Durch dieses Ereignis rückten die Institute erneut in den Blick der Öffentlichkeit.

Wir nehmen diese Entwicklung zum Anlass, um – wie bereits vor einem Jahr- die Zusammenarbeit zwischen der Universität Bonn und dem hiesigen Konfuziusinstitut zu kritisieren. Intransparente Prozesse zur Überprüfung des zwischen der Universität und dem Konfuziusinstitut bestehenden Kooperationsabkommens können keine Lösung sein.

Der Vorsitzende des RCDS-Bonn, Dasdin Duman, dazu: „Die chinesische Einflussnahme auf unsere Bildungseinrichtungen ist eine Grenzüberschreitung, die wir viel zu lange toleriert haben.“
Der Vorsitzende der LHG-Bonn, Aaron Eßelborn, ergänzt: „Deshalb fordern wir seit längerem, die Zusammenarbeit mit dem Bonner Konfuziusinstitut zu beenden.“

Unsere beiden Hochschulgruppen warnen vor dem Missbrauch der Kultureinrichtungen als staatliches Machtinstrument der chinesischen Regierung.
Daher erwarten wir vom Rektorat der Universität Bonn klare Kante, wenn es um die Freiheit der Lehre und Forschung geht: Beenden Sie die Zusammenarbeit mit dem Konfuziusinstitut!